Der Norden der Insel ist sehr flach, was den Zugang zu Hotels und Dörfern sehr einfach macht, aber daduruch nicht sehr viele natürliche Besonderheiten zu bieten hat, außer den Inseln Pserimos und Kalymnos, sowie der Türkei, welche man von der gesamten Nordküste sehen kann.

Das Gewässer im Norden ist warmer als das im Süden der Insel, aber es weht fast immer ein leichter Wind, besonders im August.

Das Radfahren und Reiten sind dank der flachen Landschaft sehr beliebte Freizeitaktivitäten. Die Strände sind ruhiger als die im Süden oder Osten der Insel.

ANTIMACHIA

Ungefähr 5 km von Mastichari entfernt, im Landesinneren, befindet sich eine der meist fotografierten Windmühlen der Insel, in Antimachia.

Ein Stück im Osten, entlang einer gut ausgeschilderten Straße, ist eine Burg der Kreuzritter, welche die Meeresstraße im Blick hat. Sie hat einen imposanten Eingang und Sie können vom westlichen Wall eine großartige Aussicht genießen.

Antimachia selber ist ein malerisches kleines Dörfchen aus weißgewaschenen Häusern und Blumen, nah bei der Venezianischen Festung, welche das zentrale Gebiet der Insel dominiert.

Im Dorf Antimachia gibt es die homonyme Burg, ein imposantes Gebäude, welches auf den Überresten einer älteren Venezianischen Burg erbaut wurde. Die Mauern sind sehr gut erhalten. In der Burg gibt es Überreste von Residenzen und Wassertanks.

LAMPI

LAMPI liegt an der Spitze, westlich von Kos Stadt, sehr gut erreichbar mit dem Bus, dem Fahrrad oder sogar zu Fuß.

Die Strände wurden immer populärer, da die Leute die vollen Strände der Hauptstadt vermeiden wollen.

Es gibt sehr schöne Strände, lang, sandig und sicher für Kinder.

Eine Zeit lang wurde er vom Militär in Anspruch genommen, aber die griechische Armee hat den Kampf gegen die Reiseveranstalter verloren, sodass der Strand heute ausschließlich für Touristen und die Öffentlichkeit zur Verfügung steht.

MARMARI

Ein paar Meter entlang der Küste, östlich des Salzsees, liegt der Strand von MARMARI, wo der Sand sich ausbreitet und in kleine Dünen übergeht.

Ein bisschen geschützt von starkem Wind, ist das Wasser in Marmari ein wenig ruhiger als in Tigaki, aber trotzdem kann das Wasser am flach abfallenden Strand das ein oder andere mal unruhig werden.

Es gibt eine Pferdefarm, wo man das flache Land bei einem Sonnenuntergangsausritt komplett ausnutzen kann.

MASTICHARI

Der Strand hat schneeweißen Sand ohne Sonnenliegen, was heutzutage sehr selten ist. Am westlichen Ende des Strandes gibt es Überreste einer Basilika aus dem 5. Jahrhundert.

Für die, die ein bisschen Privatsphäre suchen, eignen sich die kleinen Buchten, welche man über die kleinen Straßen und Wege, die nach der Tankstelle kommen, erreichen kann. An einigen Stellen ist das Baden allerdings nicht ganz ungefährlich, da immer wieder Steine unter der Wasseroberfläche sind.

Die lange Hafenmauer streckt sich ins Meer und, wenn sie an dieser entlang laufen, finden sie eine der regelmäßigen Fähren, die die Nachbarinseln Kalymnos und Pserimos anfahren.

PYLI

Die Straße von Marmari, die ins Landesinnere führt, bringt Sie nach PYLI, dem Dorf, was die Gemeinden ARMANIOU, AGIOS GEORGIOS und AGIOS NIKOLAOS zusammenfasst.

Die Gemeinden befinden sich in einer grünen Landschaft und ihre Einwohner sind meist Bauern.

Aus Pyli führt eine Straße nach Palio Pyli, wo sich die Überreste einer Byzantinischen Burg befinden, welche eine Kirche in sich hat, die der Jungfrau Maria gewidmet ist.

TIGKAKI

Ein Stückchen weiter im Westen, entlang der Küste und abgegrenzt von Marmari durch einen Salzsee, liegt Tigkaki, ein belebter Ort mit gut besuchtem Strand.

Es handelt sich eigentlich um eine Straße, ausgestattet mit Bars, Cafés, Restaurants und Touristenshops.

Der Strand ist an einigen Stellen sehr schmal, an anderen sehr breit, überall aus sehr schönem weißen Sand, zwischendurch geschützt durch tiefe Dünen, die auch beliebt bei Nudisten sind.

Je weiter Sie sich Richtung Westen bewegen, desto besser wird der Sand, bishin zum Salzsee, wo der Strand gut und flach ist. Es gibt ausreichend Sonnenliegen für Besucher.